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Anfrage an EU wegen Praxis zum Thunfisch-Fang

 

Jürgen Oeder:

Ich haben folgende Anfrage an EU-Abgeordneten udn Vizevorsitzenden des EU-Fischereiausschusses, Werner Kuhn wegen der Praxis zum Thunfisch-Fang mit Ringwaden im Mittelmeer gestellt:

Sehr geehrter Herr Kuhn,
ich bitte Sie um ein kurzes telefonisches Interview zur Praxis der Ringwaden-Fischerei auf Roten Thun im Mittelmeer. Ein derzeit in den sozialen Medien kursierendes Video https://youtu.be/Wv3ptKARbXc
zeigt das Grundschleppnetz eines Trawlers vor Ibiza voller toter Roter Thune. Die Fische sind in Leichenstarre oder schon teilweise verwest und lagen mehrere Tage auf dem Meeresgrund. Sie verendeten beim Fang in den Ringwaden und wurden versenkt. Nach Angaben des kroatischen Fischereiministeriums stehen dort etwa 10-15% der Thune bei dieser Fangtechnik. Um die Baleraren dürfte dieses Quote noch höher sein, da größere Thune sehr viel schneller vom Erstickungstod in den Netzen bedroht sind als die sehr viel kleineren, vor Kroatien gefangen Fische.
Ich möchte für die Nachrichtenagentur Agence France Presse darüber berichten und habe folgende Fragen an Sie, die ich gerne in einem Gespräch erörten würdee:
Ist das Versenken der toten Fische gemäß EU-Regelungen zulässig?
Falls ja: Was wird der Fischereiausschuss gegen die Verschwendung dieser, dem Geist der GFP widersprechenden und ökologisch sowie sozial wichtigen Ressource tun?
Falls nein: Was wird der Fischereiausschuss gegen die Verschwendung dieser, dem Geist der GFP widersprechenden und ökologisch sowie sozial wichtigen Ressource tun?
Wäre es nicht möglich, die Quotenaufteilung zugunsten der Netzfallenfischerei zu ändern, da der Fang damit nachhaltiger und ressourcenschonender ist?

Mit freundlichen Grüßen
Jürgen Oeder/AFP

 
 
 
 
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