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Kroatien: Tuna-Seminar mit Patrick Baier vor Zadar

 
Wie das so ist bei einer Woche (Seminar-) Angeln. Vor Zadar gab es gab gute und zähere Tage:







Sehr schön fand ich persönlich die Erfolgsstory um unseren jungen Dreadlock-Träger Franz-Josef aus Österreich. Ihm hatte sein Onkel Erwin schon vor Jahren einen einwöchigen Big Game Urlaub versprochen, wenn der 17-Jährige  ein Jahr vor dem Abi (Matrura) einen Notenschnitt ohne eine Drei vor dem Komma nach Hause bringt.  „Deal!“ freute sich F.J.  und erreichet die Vorgabe mit Bravour. Und mit Bravour fing er auch zwei Blauflossenthune im Stand Up, gecoacht von dem erfahrenen Big Gamer Roland Koller. Onkel Erwin, der mit Angeln nichts an den imposanten Hosenträgern hat, freute sich diebisch, dass sein Plan aufging.





Gefreut hat uns alle zudem, dass Ronny endlich seien ersten Bluefin fing. Nach Pech am Ebro, sonstwo und Pech beim letzten Seminar, (wo eine von einem Teamkollegen eine unglücklich geworfene Harpune,  die Schnur  an einem dreistelligen Thun durchtrennte), kam Ronny nun endlich an seinen Fisch. Ronny drillte im Kampfstuhl von Shimes Boot  Stunde um Stunde und viele dachten schon an einen Giant am Haken.

 

Aber weil die Bremse an der 80er Rute vom Skipper sehr weich eingestellt war und Ronny mit aller Vorsicht drillte, kam nach  4,5 Stunden ein Standardfisch zwischen 50 und 60 kg ans Boot. Er wurde von Shime dann gegafft und vom Bug (wo der Kampfstuhl steht) nach hinten zum Heck geführt. Doch mit einem letzten Zucken sprang der Thun vom Gaff und versank in der Tiefe. - Nun hat Ronnie wieder kein Erinnerungsfoto, das klappt dann aber bestimmt bei der Competition im September.

Am Tag nach dem Seminar gab  es dann noch tolle Fänge von zwei Schwertfischen auf Patricks Boot und dicken Goldmakrelen.





Mit Branimir udn Wolfgang erlebte cih dann abends ein schönes Wrackfischen, denn unsere Slider trafen trotz ablaufenden Wassers auf reges Interesse bei Drachenkopf, Gabeldorsch, Muräne, Katzenhai und (in der Dunkelheit) ansehnlichen Congern mit bis zu 5 kg.   

 



„Interesse“ an unseren Fängen zeigte auch ein über zwei Meter langer Blauhai, der uns sicherlich eine Stunde lang dicht am Boot begleitete und sich über Rückwürfe freute.  Nachdem er uns dann aber auch noch einen Slider gestohlen hatte, lockten wir ihn beim Hochbringen eines Fisches jeweils mit einer weit über Bord geworfenen Handvoll Sardinen weg von „unseren“ Fischen.



Wolfgang gelang dann der Fang des Tages: „Ich hab wieder einen!“, freute er sich zunächst, bekam  dann aber große runde Augen, als am Slide kein Fisch, sondern eine geflochtene Schur hing. Die holte dann Branimir Hand über Hand nach oben und rief dann in schrillen Tönen nach einem Kescher. Des Rätsels Lösung: In der abgerissenen Schnur hatte sich eine stattliche Languste verwickelt!  Krustentier am Slider was es nicht alles gibt!
 
 
 
 
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