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Schwertfisch vor Tasmanien und Südaustralien

 
Bislang galt Neuseeland als das Mekka der Schwertfischangler. Nun bekommt es Konkurrenz von Tasmanien und Südaustralien. Der wärmer und stärker werdende Ostaustralstrom mit je nach Jahreszeit 19-24° C Wassertemperatur hat die Jagdgründe der Schwertfische im „Kanal“ zwischen Südaustralien und Nordtasmanien offenbar begünstigt. Im vergangenen Jahr explodierten die Fänge vor Tasmanien, Fische mit 200 kg sind mittlerweile die neue Norm. Der schwerste im vergangenen Jahr vor der Hafenstadt St. Helens (im Nordosten) gefangene Gladiator wog  370 kg. Einer der besten Schwertfisch-Skipper vor Ort ist Leo Miller mit der Team Choonachasa

 

265,5 kg wog der auf der Choonachasa gefangene Broadbill

Gute Fanggründe liegen auch vor Südaustralien: Dort profitiert vor allem der Bundestaat Victoria von den Änderungen des Ostaustralstroms. Lakes Entrance (320 km östlich von Melbourne) berichtete im vergangenen Jahr bis zu 3 Schwertfische pro Boot und Ausfahrt. Vor Mallacoota (nahe der Grenze zum Bundesstaat New South Wales) schrieb Skipper George Lirantzis Geschichte. Mit Angler Mitch Ryan an Bord seiner SIDE EFFECT fing er im Südosten Australiens am 27. Mai einen 436.2kg schweren Schwertfisch. 2017 konnte er einen Riesen mit 347kg bezwingen.  Im Bundestaat New South Wales gilt der Ort Bermagui nicht nur als Ausgangsort große gestreifte Marline. Schwertfischangler kommen dort nun auch auf ihre Kosten.

Skipper George Lirantzis unterstützte nun Wissenschaftler beider Altersbestimmung der Schwertfische. - Die verblüffenden Ergebnisse: Der 436 kg schwere Riese war 21 Jahre alt! Sein 347 kg Fisch brachte es auf 18 Jahre und ein 210 kg schwere Broadbill auf acht Jahre.

 

 

 
 
 
 
 
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