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Italien geht geht massiv Fischfrevler vor

 
Nach Spanien hat nun auch Italien den Kampf gegen die sogenannte IUU-Fischerei (illegal, undokumentiert und unreguliert) verschärft. Bei einer „Roter Oktober“ genannten Razzia auf Sizilien wurden im Osten der Insel 128 illegale Kiemen- und Treibnetze beschlagnahmt, die vor allem zum Fang von Schwertfischen, aber auch anderen Arten genutzt wurden. Bei 216 Kontrollen an Land wurden 2.148 kg Fisch (darunter zahlreiche Schwertfische) beschlagnahmt, da es sich entweder um Schwarzfänge handelte oder Hygienbestimmungen nicht eingehalten wurden. Die Polizei verhängte unmittelbar Geldstrafen in Höhe von über 76.000 Euro und erstattete zahlreiche Anzeigen.Die Küstenwache von Catania teilte mit, die maritimen Kontrollen zu verstetigen. Sie zielten darauf ab, „illegales Verhalten von Fischereibetreibern unter vollständiger Einhaltung der Gesetze und Vorschriften der Europäischen Union zu verhindern.“



Bei einer weiteren Kontrolle in der süditalienischen Hafenstadt Bari wurde am Freitag (2. November) ein Sattelschlepper gestoppt und 200 kg illegal gefangener und teils geschützter Fisch im Wert von 10.000 Euro beschlagnahmt. Die Ermittlungen führten dann zu dem verntwortlichen Berufsfischer in Taranto. An Bord seines Kutters beschlagnahmte die Polizei weitere 200 kg bereits angegammlter Fische.



Diese Razzien in Spanien und Italien sind offenbar nur der Auftakt EU-weiter Kontrollen rund ums

Mittelmeer: Die Generalkommission der EU für die Fischerei im Mittelmeer hat auf ihre Sitzung in Rom am 30. Oktober einmütig beschlossen der IUU-Fischerei verschärft den Kampf anzusagen und sprach mit Blick auf diese einmütige Vereinbarung von einem „Meilenstein“. Die IUU-Fischerei „dezimiert Fischbestände, zerstört Lebensräume im Meer, verzerrt den Wettbewerb, benachteiligt ehrliche Fischer und schwächt die Küstengemeinden“, hieß es
 
 
 
 
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